Grüne Fraktion wünscht allen Schüler*innen, Pädagog*innen und Eltern einen guten Start in die Sommerferien

Astrid Rothe-Beinlich: Regelschullehrer*innen dürfen sich über bessere Besoldung freuen

Lehrertasche

Zum Beginn der Thüringer Sommerferien wünscht die grüne Landtagsfraktion den Schüler*innen, Eltern sowie allen an Schule Beteiligten gute Erholung und Zeit für all das, was während der Schulzeit oft zu kurz kommt. Dazu erklärt Astrid Rothe-Beinlich, bildungspolitische Sprecherin der Thüringer Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

"Das Schuljahr endet und die Schüler*innen erhalten ihre Zeugnisse. Dazu gratulieren wir allen von Herzen, unabhängig von den Noten - wir gehen davon aus, dass alle ihr Bestes gegeben haben.

Wir danken ganz herzlich allen Schüler*innen, allen Lehrkräften, Erzieher*innen, Pädagog*innen und Mitarbeiter*innen in der Schulverwaltung für ihr großartiges Engagement im vergangenen Schuljahr. Zudem wünschen wir allen einen guten Start in hoffentlich erholsame und schöne Sommerferien. Die kommende Auszeit vom Schulalltag ist redlich verdient. Insbesondere wünschen wir allen Absolvent*innen einen guten Start in ihre Berufsausbildung, ins Studium oder für die anstehende Zeit im Ausland oder im Freiwilligen Jahr.

Eine wichtige Entscheidung wurde in der heutigen Plenarsitzung zudem für die Thüringer Regelschullehrer*innen getroffen. Ihre Besoldung steigt ab dem 1. Januar 2020 auf die A13 - damit erfolgt eine überfällige Gleichstellung mit den Gymnasiallehrer*innen.

"Dies wurde auch Zeit. Wir sehen damit einhergehend auch eine bessere Wertschätzung der Lehrer*innen an den Regelschulen. Allerdings kann dies nur ein erster Schritt sein. Unser Ziel bleibt die gleiche Bezahlung aller Lehrkräfte aller Schularten - das meint auch die an Grund- und Berufsschulen Beschäftigten, denn sie alle unterrichten dieselben Kinder.

Wir sollten hier endlich Schluss machen mit dem Standesdünkel und tatsächlich alle Lehrer*innen gleichermaßen auch finanziell anerkennen", schließt die Grünenpolitikerin.

Meldung vom 04.07.2019