Kein Verfallsdatum für die Rehabilitierung der Opfer von politischer Verfolgung in der DDR

Die Sprecherin für Aufarbeitung, Astrid Rothe-Beinlich, begründet die Notwendigkeit der Verlängerung der SED-Unrechtsbereinigungsgesetze, Verbesserungen beim Zugang zu Unterstützungsleistungen und die Erweiterung des Kreises der Berechtigten um bislang nicht berücksichtigte Opfergruppen, sowie die Erleichterung der Beweislast bei der Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden - in ihrer Rede im Thüringer Landtag am 15.12.2017

veröffentlicht am 20.12.2017


Siehe auch: