Keine Ahnung von Diktatur und DDR? Demokratiebildung durch Aufarbeitung im Schulunterricht

Fachgespräch am 6. März 2018 im Thüringer Landtag - eine Zusammenfassung

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Astrid Rothe-Beinlich eröffnet das Fachgespräch

Die heutige Generation der Schülerinnen und Schüler wächst in einem vereinten Deutschland mitten in Europa auf. Im Thüringen-Monitor 2015 heißt es u.a. dazu: „Inzwischen ist eine Generation Thüringer*innen herangewachsen, die die Zeit der deutschen Teilung und die DDR nur aus den Erzählungen der Erlebnisgeneration und aus den Geschichtsbüchern kennt.“
Parallel dazu wird seit Jahren beklagt, dass eben diese Schüler*innen viel zu wenig Wissen über die SED-Diktatur und das Leben in der DDR haben. Ist das tatsächlich so und falls ja, warum? Wie gehen eigentlich die Schüler*innen mit den Erfahrungen ihrer Eltern oder Großeltern um, was heißt für sie Diktatur? Welches Wissen, welche Erfahrungen werden in der Schule vermittelt und wie? Wie wird Geschichte vermittelt, wie aufgearbeitet? Gibt es Veränderungsbedarf und wenn ja, welchen?
Diese Fragen und einige mehr wurden in einem bildungspolitischen Fachgespräch am 06. März 2018 im Thüringer Landtag mit einem hochkarätigen Podium mit dem Thüringer Bildungsminister Helmut Holter und Prof. Dr. Anke John von der FSU Jena, den zwei Geschichtslehrern Andreas Pfeifer und Frank Fritsch und rund 40 Gästen aus der schulischen Praxis, der Schulverwaltung, Wissenschaft, Aufarbeitungsinitiativen und Schüler*innen diskutiert. Das Fachgespräch leitete die Bildungspolitikerin der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag, Astrid Rothe-Beinlich, MdL.

Blitzlichter aus der Praxis zum ersten Einstieg in das Thema lieferten mit Andreas Pfeifer und Frank Fritsch zwei Geschichtslehrer.
Lieber Bismarck als Ulbricht war die These von Andreas Pfeifer von der Kooperativen Gesamtschule „Am Schwemmbach“ Erfurt, die Bismarck-Zeit käme bei den Schüler*innen besser an. Er habe in seinem Studium niemals mit der DDR zu tun gehabt, unterrichte das nun aber. Je jünger die Kolleg*innen, desto schwerer würden sie sich auch mit dem Thema tun, so Pfeifer. Er nehme einen Mix aus Ostalgie, Relativierung und Verklärung wahr. Gerade ohne persönliche schlechte Erfahrungen gäbe es viel Verklärung, so sein Fazit. Das mit dem Reisen sei negativ gewesen ja, aber … und dann kämen die positiven Klischees, a la jeder hatte Arbeit und eine bezahlbare Wohnung. Wie kläre man den „demokratischen Charakter der DDR“? Er konfrontiere mit Zeitgenossen, fährt mit den Schüler*innen in die Gedenkstätten Andreasstraße oder Hohenschönhausen, das seien aber letztlich „Tropfen, die im Schulstress verpuffen“. Im Grunde betreibe man ja politische Bildung. Wieviel politische Bildung könnte man vermitteln in 45 min. Politikunterricht in der 9. Klasse, fragte Pfeifer, der auch Sozialkunde gibt. Zu viele Schüler hätten von Politik zu wenig Ahnung. Was von zu Hause käme, würde 1:1 übernommen.

Frank Fritsch von der Edith-Stein-Schule aus Erfurt hat die DDR noch selber miterlebt, er durfte nicht studieren, holte das nach der Wende an der FSU Jena nach. DDR-Geschichte sei daher immer auch seine Geschichte, die Schüler*innen sähen in ihm einen Zeitzeugen, er arbeite manchmal auch mit seiner eigenen Stasi-Akte – was wollte die Stasi eigentlich von einem 16jährigen? An seiner Schule, so Fritsch, versuche man, praxisnah zu arbeiten, das Thema sei in der 10. Klasse dran, sowohl die Gymnasiums- als auch die Regelschüler*innen seien beteiligt. Man fahre ebenso in die Erinnerungsstätte in der Erfurter Andreasstraße oder das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig, jeweils mit einer Vorbereitung, die Schüler*innen müssten für die Orte sensibilisiert werden. Das Thema nehme einen langen Zeitraum ein, man arbeite auch mit Zeitgenossen. Vor allem eine authentische Darstellung sei wichtig, das Gefühl, „das kommt aus anderer Zeit“ wirke.

Einig waren sich die beiden Praktiker auch darin, das vor allem gutes (Schulbuch)Material wichtig sei, beide empfahlen dabei die Reihe Geschichte entdecken des Buchner-Verlages. Einig waren sich auch beide in der Wichtigkeit des Schlüsseldatums 9. November. Fritsch erzählte auch von Besuchen mit seinen Schüler*innen im "Spezlager" (Speziallager Nr. 2 auf dem Ettersberg) und das es zu wenig Zeit für Exkursionen gäbe, gerade in der 10. Klasse. So sei man an einem Samstag auf dem Ettersberg gewesen. Er rege mehr fächerübergreifendes Arbeiten an, auch zum Beispiel im Religionsunterricht, den er auch gibt, hier zum Beispiel die Beschäftigung mit Kirche in der DDR.

Helmut Holter, der Bildungsminister des Landes Thüringen konnte gleich an mehrere Punkte anknüpfen. Auch er sei ein Zeitzeuge und jedwede Verantwortung beginne auch bei einem selbst. Das sei ein quälender Prozeß für ihn sowie auch und insbesondere in seiner Partei.

Schule könne nur einen Teil der politisch-historischen Bildung leisten. Und das könne auch nicht nur im Geschichtsunterricht sein, sondern solle sich durchziehen durch alle Fächer. Ziel müsse sein, die Fähigkeit zu erwerben, Tendenzen in der Gesellschaft zu erkennen, wie zum Beispiel antisemitisches Gedankengut, und sich damit auseinanderzusetzen.
Wieviel Wissen sei denn vorhanden bei den jungen Leuten, was bleibt also vom 20. Jahrhundert? 2018 hielte ja einige Jubiläen bereit, zum 9. November 1918 oder 1938. Bedeute 100 Jahre Weimarer Verfassung nur einen Festakt im Bundestag oder ist es ein Prozeß der Auseinandersetzung mit der Weimarer Verfassung? 70 Jahre Grundgesetz und 30 Jahre Mauerfall jährten sich 2019. So vielfältig wie die Demokratie, so unterschiedlich sei eben auch die Demokratievermittlung. Es ginge neben den Zahlen, Daten und Fakten auch um Emotionalität, mit unterschiedlichsten Vermittlungsorten und -methoden. Gerade der Kontext der Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur sei für die Herausbildung von Urteilsvermögen und Handlungsfähigkeit besonders wichtig.

Man habe, so der Minister, auch einige Punkte bereits erledigt. So sei die komplizierte Richtlinie für Fahrten zu authentischen Lernorten vereinfacht worden. Die Fahrten hätten zugenommen. 2017 seien es 173 Fahrten mit ca. 4300 Schüler*innen, 2018 rechne man mit ca. 4600 Schüler*innen. Dort vor Ort funktioniere die Verbindung von Emotionalität und Fakten sehr gut.
Mit der Landesschülervertretung habe man, auf deren Initiative hin, eine Zielvereinbarung zur besseren Vermittlung von DDR-Geschichte abgeschlossen. Damit seien auch Handlungsmöglichkeiten für Schulleitungen gegeben.
Die Fortbildung von Lehrer*innen, die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte gerade auch der älteren LehrerInnen, die in der DDR ausgebildet und gelehrt haben, wolle er forcieren. Bis 1.Oktober sei in diesem Jahr der Zeitraum zur Beantragung von Förderungen dafür.

Die Empfehlungen der Kultusministerkonferenz, zuletzt in 2009 bzw. 2013 überarbeitet, wie von Astrid Rothe-Beinlich in ihrer Einleitung angesprochen, würden überarbeitet. Hier sprach Minister Holter als amtierender Vorsitzender der KMK, die Ergebnisse sollen am 4.11. in Berlin vorgestellt werden.

Mit Spannung erwartet worden war der Vortrag von Frau Prof.'in Dr. Anke John von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie verantwortet dort einen der wenigen Lehrstühle für Geschichtsvermittlung/-didaktik. Nach einer kurzen Einleitung zu den Möglichkeiten der Fachdidaktik – was kann sie und was nicht, wurde klar, Patentrezepte gäbe es auch hier nicht.
Sind aber die vielbeschworenen Lücken im Geschichtswissen der Schüler*innen eine Gefahr für Demokratie? Die DDR sei lehrplanrelevant und in Geschichtslehrbüchern präsent. Laut der letzten Sinus-Jugendstudie „Wie ticken Jugendliche 2016?“ sei das Interesse für die Geschichte des 20. Jahrhunderts sehr stark, vor allem interessiere die NS-Zeit und die Weltkriege. Die DDR und ihre Geschichte sei eher im Hintergrund. 
Die zwei Studien von Klaus Schröder aus 2009 und 2012 würden in dem Zusammenhang immer wieder zitiert. Wesentlicher und bekräftigter Befund sei, es gäbe alarmierende Defizite an Geschichtswissen bei den Schüler*innen. Dies jedoch, so John, gelte es genauer zu analysieren und wegzukommen von dem engen Blick auf die Verfügbarkeit von historischen Daten und Fakten. Prof.’in John gab vor dem Hintergrund der Gegenwart zu bedenken: Könne es für heute 15-jährige denn nicht auch plausibel erscheinen, dass die alte Bundesrepublik die Mauer baute, um sich der vielen DDR-Flüchtlinge zu erwehren? Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Erfahrungen der Generationen sollten das Vorwissen und die Lebenswelt der Heranwachsenden mit einbezogen werden, um die Andersartigkeit vergangener Zeiten in ihre Vorstellungswelt zu holen.

Ihre These: Bei dem seit hundert Jahren gepflegten Alarmismus um das Schulgeschichtswissen handele es sich um zum Teil vermeintliche Bildungsdefizite. Die kulturpessimistische Schrödersche Kausalkette: Wenig Wissen - wenig Demokratieverständnis teile sie da eher nicht.
Die Geschichtsdidaktikerin verwies sodann auf eine konkrete Untersuchung einer Jenaer Doktorandin, die Schüler*innen in Thüringen zu ihrem Diktaturverständis befragte. Sie ging der Frage nach: Wieso wird die DDR von vielen nicht als Diktatur bezeichnet? Das Urteil zu Wahlen in der DDR sei ja durchaus eindeutig, mehrheitlich sind sie für Jugendliche Scheinwahlen gewesen. Verfolgt wurden in der DDR systemkritische Positionen, mangelnde Meinungs- und Reisefreiheit wurden in der Befragung der Jugendlichen zur DDR-Geschichte ebenfalls kaum verleugnet. Das seien mit John klare Merkmale, die einer Diktatur zugeschrieben werden könnten. Trotzdem würde die DDR nicht als solche bezeichnet. Warum? Ihre These: Nicht weil die DDR verharmlost oder idealisiert würde. Der Diktaturbegriff sei aber durch die NS-Zeit so geprägt, dass Lernende die Bezeichnung für die DDR ablehnten. Das sei auch eine Problematik des chronologischen Unterrichts, dieser erfordere zudem hohe Abstraktionsfähigkeit, wenn es um Begriffsfragen geht und die anspruchsvolle Fähigkeit zum historischen Vergleich. Der Begriffstransfer falle schwer, weil im Geschichtsunterricht zum Nationalsozialismus Angriffskrieg und Holocaust einen Schwerpunkt bildeten. Die Geschichtskultur rückt überdies Hitler und den Führerkult immer wieder in den Mittelpunkt des Geschichtsinteresses und der Kommerzialisierung (Hitlerisierung der NS-Geschichte). Dies seien aber Diktaturmerkmale, die nicht ohne Weiteres übertragbar sind. Den Schüler*innen fehlten mit anderen Worten andere antidemokratische Merkmale des NS-Regimes, die sie bei der DDR wiederfinden könnten. Ein Diktaturvergleich erfordere viele Denkleistungen, um z.B. auch die bindenden und verführerischen Kräfte einer Diktatur zu erfassen, wie sie im Konzept der Volksgemeinschaft entfaltet wurden. Zu beachten sei auch die Historizität der Begriffe, dass sich der Begriffsgebrauch im Laufe der Geschichte verändern kann: Diktatur als Gesellschaftsmodell sei im 20. Jahrhundert auch positiv besetzt gewesen und bei der DDR ja als eine Selbstbezeichnung anzutreffen. Abgesehen davon schwingen bei der Sorge vor der Gleichsetzung der NS-Zeit und der DDR immer auch emotionale Beweggründe gegenüber Eltern und Großeltern mit.

Frau Prof.’in John warf auch die Frage auf, wie weit Geschichtsunterricht zeitlich gehen solle: Wann endet das Kapitel zur DDR?
Laut Sinus-Studie würden Gespräche über die DDR von Jugendlichen nicht als Geschichtsdiskurs, sondern als Familiengespräch empfunden. Ergebnisse anderer Studien zeigten: Schüler*innen aus DDR-sozialisierten Häusern nehmen häusliche Erzählungen über die DDR als Lernvorteil in der Schule wahr. Gegensätzliche Perspektiven würden aber oft nicht in ihren Widersprüchen ernst genommen, sondern additiv verarbeitet: als eine Art Ergänzung des politikgeschichtlichen Schulwissens um anschauliche Alltagserzählungen. Alltags- und Herrschaftsgeschichte sollten daher im Unterricht aufeinander bezogen werden.
Dazu komme, dass eben nicht nur die DDR, sondern auch die Transformationszeit in Erinnerung geblieben sei. Aufgrund des biografisch einschneidenden Umbruchs der 1990er Jahre und einer oft als krisenhaft wahrgenommenen Jetztzeit erscheint die DDR-Vergangenheit nicht selten in hellerem Licht der Erinnerung. Ihre Anregung sei daher: Auch diese bewegte Geschichte, diese historische Zäsur nach 89/90 mit einzubeziehen.

Zum Ende ihres anregenden Vortrages gab sie einige Empfehlungen, auch aus ihren Erfahrungen als Leiterin der Landesjury für den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten weiter:
Mut zur Lücke, mehr Tiefe und weniger Breite sei immer besser als das „Hecheln“ durch die Chronologie. Ein Interesse für DDR-Geschichte sei vorhanden. Schüler*innen greifen gesellschaftliche Themen auf, die relevant und an ihre Lebenswelt anschlussfähig sind, 2017 z.B. das Reformationsjahr. Beim Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur nicht nur multiperspektivische Herangehensweise an die Quellen, sondern auch die Deutungsperspektiven herausgreifen, Unterschiede in Geschichtsbuch und Familienalbum aufgreifen und bearbeiten. Konkrete Lebensgeschichten und Zeitzeug*innen ermöglichen empathisches Lernen, verlangen aber ebenso die nachbereitende Reflexion und methodische Erschließung. Geschichte ist daher immer auch ein schwieriges Fach. Das sähe man u.a. an der wechselhaften Diktatur-Begriffsgeschichte. Erfahrungsgemäß kommen Schüler*innen auch allein zum diachronen Diktaturvergleich, das bedeute aber für den Geschichtsunterricht keine Renaissance der Totalitarismustheorie, die auch wissenschaftlich überholt sei.

An die Vorträge und Impulse schloss sich eine angeregte und anregende Diskussion der Teilnehmenden an.
Die Diskussion startete mit dem Aufwerfen der Frage nach der Gefährlichkeit des geduldeten Autoritarismus in den Schulen, der Lehrer stünde ja schießlich vorn, über die Frage, warum überhaupt Geschichte und die Feststellung eines anderen Lehrers, das Schule heute zu unpolitisch sei. Die politisch-demokratische Bildung müsse viel eher als erst in der 9. Klasse anfangen.
Hingewiesen wurde mehrfach auf die Verantwortung der Lehrkräfte und auch deren Kreativität, fächerübergreifend tätig zu sein, oder mit Musik und Texten, um das Interesse der Schüler*innen für die DDR-Geschichte abzuholen. Diese müssten „andocken können“, emotional und auch durch eigene/familiäre Betroffenheit.
Anwesende Vertreter*innen von Betroffeneninitiativen berichteten von vielen Gesprächen in Schulen, dass oftmals die Lehrer*innen zu wenig wüssten, wie von dem speziellen DDR-Unrecht. Die Arbeit mit Zeitzeugen käme aber sehr gut an – es sei zwar eine schwierige Balance, aber auch ein Schatz.
Kritisch wurde angemerkt, das Demokratiebildung mehr sei als nur Aufklärung. Es fehle dabei unter anderem der Menschenrechtsbezug.
Die Schule sei unsere größte demokratische Institution, aber ist das wirklich so – es gäbe große Unterschiede zwischen Land und Stadt und verschiedenen Schulformen.
Immer wieder wurde auch die bessere Verzahnung von Bildungsorten angemahnt. Der Minister sagte eine Broschüre, Materialsammlung, der potentiellen Partner für alle Schulen zu. Er sprach klare Motivation für Lehrer*innen aus, sich mit dem Thema Menschenrechtsbildung/Demokratie zu befassen.


Am Ende der insgesamt gut zweieinhalb Stunden führte Astrid Rothe-Beinlich die wesentlichen Stränge zusammen:
Durch die eigene Haltung entstehe Authentizität und auch Professionalität. Als wichtigen Satz nähme sie mit: „Geschichte wird vor allem dann relevant, wenn sie mich trifft.“ Es ist notwendig, die vorhandenen Angebote an Bildungs- und Erinnerungsorten sowie Aufarbeitungsinitiativen und Zeitzeug*innen für die Schulen zusammenzustellen.
DDR-Geschichte ist auch Befreiungsgeschichte. Ein Menschenrechtsbezug ist für die Demokratiebildung immanent. Aufarbeitung wäre überfordert, wenn sie allein für Demokratiebildung zuständig wäre. Demokratiebildung fordert übergreifendes Denken
Historisches Denken müsse auch lehr- und lernbar gemacht werden, ein starker Fokus auf die Fachkräfteprofessionalisierung ist unbedingt notwendig.

Sie sei nun auf die Überarbeitung der Empfehlung der KMK gespannt und freue sich auf die zugesagte Diskussion darüber. Für die angeregte Diskussion in dieser Veranstaltung sei allen ein großer Dank ausgesprochen.

veröffentlicht am 29.03.2018


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