Grüne: Thüringen-Plan zeigt Wege für gute Zukunft unserer Schulen auf

Astrid Rothe-Beinlich: R2G redet nicht nur- R2G handelt!

Gute Schulen

Heute hat die Thüringer Landesregierung den "Thüringen-Plan - Für eine gute Zukunft unserer Schulen" beschlossen. Darin werden federführend vom Bildungsministerium die anstehenden Herausforderungen im Schulbereich diskutiert und gleichzeitig entsprechende Maßnahmen und Vorhaben beschrieben. Dazu erklärt Astrid Rothe-Beinlich, bildungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

"Der Thüringen-Plan ist ein guter Plan für die Thüringer Schulen. Wir zeigen damit innovative und zukunftsfähige Wege auf, wie den pädagogischen und organisatorischen Herausforderungen in Schule begegnet werden kann. Das klare Signal des Thüringen-Planes lautet: Die angespannte Personalsituation im Schulbereich wird durch Rot-Rot-Grün weiter beherzt angegangen. Es werden Schulkooperationen gebildet, ein gelingendes Miteinander unterstützt und wichtige Verbesserungen für Lehrer*innen sowie neue Ideen und Modelle zur Unterrichtsabsicherung umgesetzt. Die Unterrichtsgarantie wird durch konkrete Ideen und Vorhaben untersetzt. Jetzt gilt es, sich auf die Umsetzung zu konzentrieren, damit die Schüler*innen und Pädagog*innen schnell davon profitieren können. Damit beweisen wir einmal mehr, R2G redet nicht nur - R2G handelt!"

Die grüne Bildungspolitikerin ergänzt: "Der Thüringen-Plan stellt sich den großen schulpolitischen Herausforderungen. Es werden deutliche Aussagen zur zukünftigen Schulorganisation, Inklusion und der digitalen Zukunft von Schule getroffen. Auch ist das Ziel, gemeinsam mit allen an und in Schule Beteiligten demokratische Strukturen und Demokratiebildung in Thüringen auszubauen", so Rothe-Beinlich weiter.

Abschließend weist Astrid Rothe-Beinlich auf folgendes hin: "Mit Blick auf den Haushalt für das Jahr 2020 werden wir mit der Landesregierung die Maßnahmen des Thüringen-Planes absichern. Schließlich geht es uns vor allem darum, dass gute Schule in Thüringen überall möglich wird. Das erfordert mehr Investitionen und Vorfahrt für gute Bildung. Zudem behalten wir alle Schulen in Blick, egal in welcher Trägerschaft sie sich befinden. Schließlich geht es um gute Schule für alle. Uns ist jedes Kind gleich viel wert."

veröffentlicht am 29.05.2018


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